BMWi, EIF und KfW bringen zwei neue Investitionsförderprogramme für die Startup-Wirtschaft auf den Weg

Berlin, 15.03.2016: Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, Vorstandsvorsitzender des Europäischen Investitionsfonds (EIF) Pier Luigi Gilibert und KfW-Vorstandsmitglied Dr. Ingrid Hengster haben heute auf einer Pressekonferenz zwei neue Instrumente zur Förderung von Wagniskapital mit einem Volumen von insgesamt 725 Mio. Euro vorgestellt: Die „ERP/EIF-Wachstumsfazilität“ für bereits auf den Märkten agierende Startups, die weiter wachsen wollen (500 Mio. Euro) und „coparion“ für Startups in der frühen Wachstumsphase (225 Mio. Euro).

Dazu Florian Nöll, Vorsitzender des Bundesverbands Deutsche Startups: „Bundeswirtschaftsminister Gabriel lässt mit den neuen Instrumenten coparion und ERP/EIF-Wachstumsfazilität seinen Versprechen nach einer besseren Startup-Finanzierung Taten folgen. Das begrüßen wir ausdrücklich. Ein solches Instrument braucht Schnelligkeit. Daher ist es eine richtige Entscheidung, mit coparion eine eigenständige Fondsstruktur aufzusetzen. Auch finden wir es wichtig, dass im Team von coparion Startup- und VC-Erfahrung vorhanden ist, denn Erfahrungen im Startup-Ökosystem sind aus unserer Sicht entscheidende Kriterien für die Leitung dieses Fonds.“

 

Über den Startup-Verband
Der Bundesverband Deutsche Startups e.V. wurde im September 2012 in Berlin gegründet. Der Verein ist der Repräsentant und die Stimme der Startups in Deutschland. Er erläutert und vertritt die Interessen, Standpunkte und Belange von Startup-Unternehmen gegenüber Gesetzgebung, Verwaltung und Öffentlichkeit. Er wirbt für innovatives Unternehmertum und trägt die Startup-Mentalität in die Gesellschaft. Der Verein versteht sich als Netzwerk der Startups in Deutschland.

Kontakt  

Paul Wolter

Paul Wolter
Teamleiter Politik & Kommunikation
paul.wolter@deutschestartups.org
030 609 8959 101

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