GISEP Auftakt erfolgreich mit 120 Gästen aus Israel und Deutschland gefeiert

Berlin, 23.09.2016: Am 20. September 2016 fand die Kick-Off Veranstaltung des „German-Israeli-Startup-Exchange Program” (GISEP) statt. Die 120 Gäste, u. a. Gründer, Investoren sowie politische Vertreter aus Israel und Deutschland, nutzten die Veranstaltung um sich auszutauschen und über die Vorteile einer engeren Zusammenarbeit beider Startup-Ökosysteme zu diskutieren. Bereits in dieser frühen Phase des GISEP entwickelten sich so erste engere Kontakte zwischen Akteuren beider Ökosysteme, die ohne GISEP nicht zueinander gefunden hätten.

Carsten OvensGISEP-Botschafter und Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft, kommentierte: „Deutschland und Israel können in Sachen Unternehmertum viel voneinander lernen. Für die Metropolregion Hamburg bieten sich viele Chancen: eine engere Zusammenarbeit könnte insbesondere in den Bereichen Cyber Security und Logistics stattfinden.  Dafür möchte ich mich als GISEP-Botschafter künftig einsetzen und neben den weiteren GISEP Botschaftern aus ganz Deutschland auch Hamburg als Startup-Metropole repräsentieren. Das GISEP bietet dazu eine hervorragende Plattform.“

Am 4. Oktober findet der erste GISEP-Workshop in Berlin statt. Teilnehmer sind israelische Gründer, die bereits eine erfolgreiche Internationalisierung nach Deutschland hinter sich haben. Dieser Erfahrungsaustausch soll die Erfahrungen von israelischen Startups, die bereits in den deutschen Markt eingetreten sind, verdichten und für Dritte zugänglich machen. Darauf aufbauend werden die Maßnahmen des GISEP auf die Bedürfnisse der israelischen Gründer zugeschnitten. Die Moderation übernimmt der Startup-Verband in Zusammenarbeit mit Ernst & Young sowie Dr. Katy Ritzmann, GISEP-Botschafterin und Anwältin bei FPS.

Frau Dr. Ritzmann sagte zum Workshop: „Zur Vernetzung der agilen Startupökosysteme in Israel und Deutschland wollen wir einen Best-Practice-Ansatz finden, der die Integration israelischer Startups in das deutsche Marktgeschehen und die Wahrnehmung und Nutzung innovativer Lösungen durch deutsche Corporates, optimiert. Unser Ansatz ist, von Israelischen Gründern die Bedürfnisse und Unterschiede im deutschen Markt zu erfahren, um durch eine Verbesserung der Grundvoraussetzungen den deutschen Markt für Gründer speziell aus Israel noch attraktiver zu machen. Deutschland als Ausgangspunkt für die Expansion in den Europäischen Markt bietet dabei enorm spannende Möglichkeiten, die nicht nur eine Ergänzung zur Internationalisierung in die USA, sondern sogar ein Sprungbrett für einen globalen Ansatz sein kann.“

 

Über den Startup-Verband
Der Bundesverband Deutsche Startups e.V. wurde im September 2012 in Berlin gegründet. Der Verein ist der Repräsentant und die Stimme der Startups in Deutschland. Er erläutert und vertritt die Interessen, Standpunkte und Belange von Startup-Unternehmen gegenüber Gesetzgebung, Verwaltung und Öffentlichkeit. Er wirbt für innovatives Unternehmertum und trägt die Startup-Mentalität in die Gesellschaft. Der Verein versteht sich als Netzwerk der Startups in Deutschland.

Kontakt  

Paul Wolter

Paul Wolter
Teamleiter Politik & Kommunikation
paul.wolter@deutschestartups.org
030 609 8959 101

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