BamS-Studie zu Sexismus in Startups

Berlin, 25.06.2017: Eine am 25. Juni 2017 in der Bild am Sonntag veröffentlichte Studie des Düsseldorfer Marktforschungsinstituts innofact legt nahe, dass Sexismus in Startups ein ernstzunehmendes Problem sei.

Florian Nöll, der Vorsitzende des Bundesverbandes Deutsche Startups e.V. dazu: „Während im Silicon Valley in den vergangenen Jahren eine intensive Debatte zu diesem wichtigen Thema stattgefunden hat, lagen uns bislang keine Statistiken und auch keine anderen Erkenntnisse vor, die darauf hinweisen, dass die deutsche Startup-Szene das gleiche Problem hat. Wir nehmen diese neue Studie natürlich zum Anlass um uns erneut zu hinterfragen und Problemlösungen zu erarbeiten. So, wie das Startup-Ökosystem Vorreiter bei der Digitalisierung ist, so muss es auch Vorreiter in Sachen Gleichstellung und Bekämpfung von Sexismus im Berufsalltag sein.“

 

Über den Startup-Verband
Der Bundesverband Deutsche Startups e.V. wurde im September 2012 in Berlin gegründet. Der Verein ist der Repräsentant und die Stimme der Startups in Deutschland. Er erläutert und vertritt die Interessen, Standpunkte und Belange von Startup-Unternehmen gegenüber Gesetzgebung, Verwaltung und Öffentlichkeit. Er wirbt für innovatives Unternehmertum und trägt die Startup-Mentalität in die Gesellschaft. Der Verein versteht sich als Netzwerk der Startups in Deutschland.

Kontakt  

Paul Wolter

Paul Wolter
Teamleiter Politik & Kommunikation
paul.wolter@deutschestartups.org
030 609 8959 101

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