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PRESSEMITTEILUNG


Digitalisierung der Gesellschaft ist nur mit flächendeckendem 5G-Ausbau möglich

Startup-Verband kritisiert die Vergaberegeln für die fünfte Mobilfunkgeneration

 

Berlin, 06.12.2018. Die Bundesnetzagentur hat in der vergangenen Woche die Vergaberegeln zur kommenden Versteigerung der 5G-Frequenzen beschlossen. 

Dazu erklärt Florian Nöll, Vorsitzender des Bundesverbandes Deutsche Startups e.V.: „Frau Ministerin Karliczek hat ganz richtig festgestellt, dass unsere Milchkannen kurzfristig kein 5G brauchen. Wohl aber die Drohnen, die bereits heute eine Automatisierung in Bereichen wie der Landwirtschaft möglich macht und unsere Bauern in die Lage versetzt, ihre Ackerflächen mit künstlicher Intelligenz zu analysieren und mit höchster Präzision und Effizienz zu bewirtschaften. Die Digitalisierung wird alle Bereiche unserer Lebens- und Arbeitswelt erfassen. Das ist keine ferne Vision, sondern der Forschungsalltag unserer Startups. Wenn wir es bei 5G zulassen, dass Anwendungen von vornherein wegen fehlender Netzabdeckung ausgeschlossen werden, kann eine sektorenübergreifende Digitalisierung Deutschlands nicht gelingen.“

 

Über den Startup-Verband

Der Bundesverband Deutsche Startups e.V. wurde im September 2012 in Berlin gegründet. Der Verein ist der Repräsentant und die Stimme der Startups in Deutschland. Er erläutert und vertritt die Interessen, Standpunkte und Belange von Startup-Unternehmen gegenüber Gesetzgebung, Verwaltung und Öffentlichkeit. Er wirbt für innovatives Unternehmertum und trägt die Startup-Mentalität in die Gesellschaft. Der Verein versteht sich als Netzwerk der Startups in Deutschland.

 

Hier gehts zur Pressemitteilung als PDF.

 

Pressekontakt

Bundesverband Deutsche Startups e.V.

Paul Wolter

Teamleiter Politik & Kommunikation

+49 (0) 30 609 8959 101

[email protected]