Bundesverband Deutsche Startups e.V.

Leistungsschutzrecht

Position

Das derzeit geplante Leistungsschutzrecht für Presseverleger hat zu starkes Potential Internet-Startups in Deutschland zu schaden. Regulierungen wie das Leistungsschutzrecht für Presseverleger bremsen Innovationen am Standort Deutschland und führen zu einem Wettbewerbsnachteil insbesondere im internationalen Vergleich. Deshalb lehnt der Bundesverband Deutsche Startups e.V. das geplante Gesetz ab.

Hintergrund

Am 30. Januar berät der Rechtsauschuss des Bundestags über das Leistungsschutzrecht für Verlage (LSR). Das umstrittene Gesetz nimmt damit konkretere Formen an – gegen den Rat zahlreicher Urheberrechtler, des Max-Plack-Instituts für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht und der Jugendorganisationen aller Parteien.

Wir möchten die Mitglieder des Bundestags auf Gefahr für den Innovationsstandort Deutschland hinweisen. Deshalb positioniert sich der Bundesverband Deutsche Startups (BVDS) klar gegen das LSR.

Es stärkt die Position des BVDS, wenn du diese Position persönlich unterstützt. Unten auf dieser Seite kannst du deine eigene Stellungnahme abgeben, rechtzeitig vor der ersten Anhörung im Rechtausschuss des Bundestags am 30. Januar 2013.

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